PINK
Information without guarantee · Source: Google · Updated 01/09/2026 · This listing has not been claimed yet.
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About
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Details
- Ausstattung
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- Dresscode
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- Zielgruppe
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- Single-Policy
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- Montag: Geschlossen
- Dienstag: Geschlossen
- Mittwoch: Geschlossen
- Donnerstag: 21:00–05:00 Uhr
- Freitag: 21:00–05:00 Uhr
- Samstag: 21:00–05:00 Uhr
- Sonntag: Geschlossen
Location
Reviews
Geneigte Leserschaft, in den nächtlichen Straßen Frankfurts gibt es einen Ort, der bereits aus der Ferne auf sich aufmerksam macht. Seine unverkennbaren rosafarbenen Fensterläden strahlen wie das Signalfeuer eines exzentrischen Adelshauses, das zum verbotenen Maskenball lädt. Die Rede ist selbstverständlich vom PINK. Man muss dem Etablissement zugestehen, dass seine Lage vortrefflich gewählt ist. Wer jedoch hinter die markanten Fensterläden tritt, entdeckt rasch, dass Charme und Instandhaltung nicht immer dieselbe Kutsche teilen. Das Innere wirkt stellenweise, als hätte eine besonders ambitionierte Gruppe von Freunden beschlossen, innerhalb eines Wochenendes ihren eigenen Club zu errichten. Eine Renovierung wäre keineswegs ein Luxus, sondern eher eine längst überfällige Notwendigkeit. Besondere Erwähnung verdient die einzige Unisex-Toilette. Nicht etwa wegen ihrer Pracht, sondern aufgrund ihrer erstaunlichen Fähigkeit, Erinnerungen an ein Bahnhofsklo hervorzurufen. Nicht schmutzig, wohlgemerkt, aber dennoch ein Ort, den man eher besucht als genießt. Doch seien wir ehrlich: Niemand besucht das PINK, um die Einrichtung zu bewundern. Spätestens gegen ein Uhr nachts verwandelt sich der ohnehin kleine Laden in einen Ballsaal, zu dem doppelt so viele Gäste erschienen sind wie vorgesehen. Bewegung wird zur höfischen Disziplin, persönlicher Freiraum zu einem kostbaren Luxusgut. Man gewinnt unweigerlich den Eindruck, dass der Umsatz über allem steht. Masse statt Klasse scheint hier gelegentlich die Devise zu sein. Und dennoch besitzt das PINK eine Geheimwaffe. Das Personal ist ausgesprochen herzlich. Sonderwünsche werden erinnert, Gäste respektvoll behandelt und Freundlichkeit gehört hier zum guten Ton. Erst wenn die Räumlichkeiten unter der Last ihrer Besucher ächzen wie ein überfüllter Ballsaal während der letzten Quadrille, zeigt sich gelegentlich ein Hauch von Ungeduld hinter dem Tresen. Angesichts der Umstände erscheint dies jedoch eher menschlich als kritikwürdig. Preislich bewegt sich das Haus erfreulich bodenständig. Ein Vodka-Energy für 8,50 Euro geht vollkommen in Ordnung, insbesondere da hier mit bemerkenswerter Großzügigkeit eingeschenkt wird. Während manche Häuser ihre Spirituosen behandeln wie einen Familienschatz, der über Generationen bewahrt werden muss, zeigt sich das PINK erfreulich freigiebig. Die Getränkekarte ist überschaubar, weshalb sich das PINK letztlich eher als Club denn als Bar versteht. Sein wahrer Reiz liegt ohnehin woanders. Was diesen Ort Abend für Abend füllt, ist seine Atmosphäre. Das Publikum reicht von achtzehn bis sechzig Jahren, auch wenn die meisten Gäste ihre Zwanziger noch recht fest umklammert halten. Vor allem aber herrscht hier eine Offenheit, die selbst in einer Großstadt bemerkenswert ist. Queer, tolerant und angenehm ungezwungen. Jeder ist willkommen, solange er die grundlegenden Regeln des respektvollen Miteinanders beherrscht. Wer dies nicht vermag, findet sich erfreulich schnell wieder vor der Tür. Das eigentliche Produkt des PINK sind daher weder Möbel noch Getränke, sondern Stimmung. Die Hitze, die Enge, die Musik und das Gefühl, Teil eines herrlich chaotischen Gesellschaftsereignisses zu sein, das jederzeit aus den Fugen geraten könnte und genau deshalb so reizvoll ist. Lord CatKings Urteil lautet daher wie folgt: Wer Komfort, Eleganz, reichlich Platz und gehobene Barkultur sucht, sollte seine Kutsche anderswohin lenken. Wer jedoch Tanz, queere Vibes, Toleranz und die ausgelassene Energie eines Balles sucht, bei dem sämtliche gesellschaftlichen Regeln für einige Stunden vergessen werden, wird im PINK vermutlich genau das finden, wonach er sucht. Man sollte lediglich keine Berührungsängste besitzen. Im PINK verschwinden diese spätestens gegen ein Uhr morgens schneller als die guten Manieren eines Lords nach dem dritten Glas Punsch.
Cat King · 4 · vor 2 Monaten · via Google
Ich finde es Ist einfach ein cooler Ort. Es geht am Ende auch darum was man für eine Art Club gerne besuchen möchte. Ich mag diesen Club sehr. Es ist recht voll und sehr belebt. Edit: Der Tür Steher ist bisher immer freundlich gesinnt gewesen. Nur spät zu Feierabend müssen die Leute hat auch raus und bei Sturz betrunken ist das schließlich nicht einfach. Ich habe auch schon mal unfreundlich Tür Steher getroffen, dieser ist aber Verhältnis mäßig eher freundlich. Ich wurde auch schon mal von einem Tür Steher fast die Treppe runter geworfen das war jedoch woanders. Dieser hier würde das sicher nicht machen, außerdem gibt es ja ehhh nur eine Stufe zum Eingang.
Bennet · 5 · vor 5 Monaten · via Google
Wir hatten wirklich Spaß dort! Für einen Donnerstag-Abend mega! Danke auch an Katta, sie hat stets für unsere Getränke gesorgt! 🙏
Nils Wünsch · 5 · vor 5 Monaten · via Google
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